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Kinder spielen im Freien

Tarot wurde für mich zu einem sicheren Zwischenraum

Über die Bilder und Symbole der Karten konnte ich anfangen, mich wieder mit mir selbst auseinanderzusetzen. Die Karten gaben mir genügend Nähe, um hinzuschauen – und gleichzeitig genügend Abstand, um mich dabei sicher zu fühlen. 

Tarot gab mir keine Antworten vor. Die Karten halfen mir, Fragen zu stellen, andere Perspektiven einzunehmen und langsam wieder wahrzunehmen, was eigentlich längst in mir vorhanden war.

Je mehr ich dadurch Zugang zu meiner eigenen Wahrnehmung fand, desto mehr öffnete sich eine weitere Tür: die Tierkommunikation.

Ich wusste schon lange, dass es sie gibt. Aber erst jetzt entstand die Neugier und der Mut, mich wirklich darauf einzulassen.

Durch Tarot und Tierkommunikation habe ich erfahren, was Verbindung für mich wirklich bedeutet. Gleichzeitig habe ich eine Fähigkeit an mir entdeckt, die heute ein wesentlicher Teil meiner Arbeit ist: Wahrnehmungen, Gefühle und Eindrücke in eine bildhafte und verständliche Sprache zu "übersetzen".

So, dass etwas, das vorher schwer zu greifen war, plötzlich näherkommt.

Über mich & meinen Weg

Ich bin Verena – und ich glaube, dass wir uns nicht verlieren müssen, um für andere da zu sein.

Schon als Kind war es für mich selbstverständlich, wahrzunehmen, was um mich herum geschieht. Wie geht es den Menschen? Wie geht es den Tieren? Was braucht mein Gegenüber gerade? Dabei habe ich nie einen großen Unterschied zwischen Mensch, Tier oder Natur gemacht. Für mich hatte alles seinen eigenen Wert und seine Berechtigung. Was ich damals allerdings noch nicht konnte, bei all dieser Aufmerksamkeit für mein Umfeld gleichzeitig bei mir selbst zu bleiben.

Ich habe früh gelernt, mit sehr viel Druck umzugehen - und diesen irgendwann selbst weitergeführt:

Leistungsdruck, Perfektionismus, immer funktionieren, für andere da sein und es möglichst für alle gut machen wollen.

Lange dachte ich, genau so müsse Leben funktionieren.

Bis mein Körper und meine Emotionen sehr deutlich wiedersprochen haben.

Ich kam an einen Punkt, an dem nichts mehr ging und ich Hilfe von Außen brauchte. Gleichzeitig war die direkte Auseinandersetzung mit mir selbst fast viel zu viel.

Und dann kamen die Tarot Karten in mein Leben.

Zwischen dem, was war, und dem, was werden möchte

Image by Liana S

Vielleicht berührt mich gerade deshalb dieser besondere Zwischenraum im Leben so sehr.

Der Moment, in dem wir merken:

So wie bisher passt es nicht mehr. Aber wie es stattdessen werden soll, weiß ich auch noch nicht.

 

Ich kenne diesen Raum selbst. 

Und ich habe gelernt, dass nicht jeder Übergang beschleunigt werden muss.

Denn nicht alles Alte war "falsch". Manche Überzeugungen, Entscheidungen und Schutzmechanismen haben uns lange getragen. Nur weil sie heute nicht mehr zu uns passen, macht das unsere Vergangenheit noch lange nicht "schlecht".

Loslassen bedeutet für mich deshalb auch, würdigen zu können, was einmal da war und irgendwann zu sagen:

"Das hat mich bis hierher gebracht. Aber ich möchte es nicht mehr weiter mitnehmen."

Und vielleicht muss das Alte nicht einmal einfach verschwinden. Manches darf zu wertvollem Kompost für etwas Neues werden.

Ein neuer Samen braucht nicht nur Mut.
Er braucht den richtigen Boden

Neubeginn ist wie ein Garten. Vielleicht hälst du längst einen neuen Samen in der Hand. Vielleicht spürst du, dass etwas Neues entstehen möchte, weißt aber noch nicht, was es braucht, um Wurzeln schlagen zu können.

Dann interessiert mich nicht nur: "Was möchtest du verändern?"

Sondern vor allem: "Was möchtest du eigentlich wachsen lassen?"

Was braucht dieser Teil von dir? Was nimmt ihm Raum? Was darf bleiben, was darf sich verändern?  Und ist das überhaupt dein eigener Samen - oder etwas, von dem du es nur glaubst?

Ich möchte dir nicht erklären, welche "Pflanze" du sein sollst oder wie dein "Garten" auszusehen hat.

Aber ich kann mit dir hinschauen.

Mit Tarot, meiner intuitiven Wahrnehmung und der Tierkommunikation. 

So können neue Möglichkeiten entstehen, die du selbst vielleicht gerade nicht erkennen konntest.

Nahaufnahme von keimenden Sämlingen

Ich zeige dir die Brücke - gehen musst du selbst

Neblige Holzbrücke

Manchmal stehen wir an einem Ufer und wissen, dass wir dort nicht bleiben möchten. Das andere Ufer können wir vielleicht schon erahnen - nur die Brücke sehen wir gerade nicht.

Ich kann dir helfen, sie zu erkennen. Mit dir anschauen, was dich zurückhält und neue Perspektiven sichtbar machen.

Aber über sie gehen musst du selbst.

Du musst auch nicht sofort etwas tun. Vielleicht brauchst du noch Zeit. Vielleicht möchtest du noch etwas am alten Ufer sitzen bleiben.

Auch das ist in Ordnung.

Denn Begleitung bedeutet für mich nicht, einen Menschen möglichst schnell an ein bestimmtes Ziel zu bringen - und schon gar nicht, von mir oder etwas anderem abhängig zu machen.

Ich möchte dir etwas sichtbar und greifbar machen, das du vielleicht längst tief in dir spürst - damit du deiner eigenen Wahrnehmung und deinem eigenen Weg wieder mehr vertrauen kannst.

Auch ich gehe meinen Weg weiter

Heute geht mein Herz auf, wenn ich Tarotkarten lege oder mit der Tierkommunikation arbeite. Besonders dann, wenn daraus etwas entsteht, das einem Menschen hilft, sich selbst, seinen Weg oder sein Tier ein Stück besser zu verstehen. Damit bin ich auf einer gewissen Weise wieder bei dem Kind angekommen, das einfach wollte, dass es seinem Umfeld gut geht.

Nur mit einem entscheidenden Unterschied:

Heute kann ich dabei auch bei mir bleiben.

Auch ich verändere mich, verabschiede mich von Dingen, beginne neu, korrigiere meine Richtung und muss manchmal aufpassen, aus persönlicher Entwicklung nicht gleich wieder den nächsten Leistungsdruck zu machen.

Genau aus diesem Raum heraus begleite ich Andere.

Nicht weil ich alle Antworten kenne.

Sondern weil ich gelernt habe, genauer hinzusehen, wenn zwischen dem, was war, und dem, was werden möchte, dieser besondere Moment entsteht:

"Da ist etwas Neues...vielleicht noch ganz klein und noch nicht einmal sichtbar...aber bereit, Wurzeln zu schlagen!"

Bereit für deine Reise zu dir selbst?

Verena Portrait

Ich freue mich auf Dich!

Alles Liebe, Verena

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